Falken sind normalerweise Einzeljäger, aber unter bestimmten Bedingungen versammeln sie sich in spektakulären Luftformationen, die „Kettles“ genannt werden. Bei diesem Verhalten geht es nicht um soziale Bindung; Dies ist eine clevere Möglichkeit, bei Langstreckenflügen Energie zu sparen. So funktioniert es:

Was ist ein Wasserkocher?

Als Kessel bezeichnen Vogelbeobachter eine Gruppe von Falken, die gemeinsam am Himmel kreisen. Der Name kommt von der Form, die diese Formationen annehmen: wie Dampf, der aus einem kochenden Kessel aufsteigt. Falken versammeln sich auf diese Weise, wenn sie aufsteigende warme Luftsäulen finden, die als Thermik bezeichnet werden.

Thermiken wirken wie natürliche Aufzüge und ermöglichen es Vögeln, an Höhe zu gewinnen, ohne mit den Flügeln zu schlagen. Durch die gemeinsame Nutzung dieser Thermik können Habichte bei ihren kontinentalen Wanderungen erhebliche Energieeinsparungen erzielen.

Warum macht Hawks Kettle?

Die meiste Zeit des Jahres jagen Falken alleine, verteidigen Gebiete und interagieren nur eng mit einem Partner oder einer Familie. Doch während der Migration werden die Vorteile des Wasserkocherns deutlich:

  • Energieeffizienz: Das Segelfliegen in der Thermik erfordert weniger Anstrengung als anhaltendes Flattern.
  • Navigation: Thermik deutet oft auf günstige Windbedingungen für lange Reisen hin.
  • Gemeinsamer Vorteil: Hunderte oder sogar Tausende von Hawks können sich eine einzige Thermik teilen und so die Effizienz maximieren.

Kettle vs. Flock: Warum die Unterscheidung wichtig ist

Der Begriff „Kessel“ gilt nur, wenn Falken gemeinsam in der Thermik auffliegen. Auf dem Boden oder in Bäumen sitzend, ist die „Gruppe von Falken“ genau genug. Im Gegensatz zu Staren oder Papageien bilden Habichte keine echten Schwärme – was bedeutet, dass sie außerhalb dieser spezifischen Flugereignisse keinen sozialen Zusammenhalt aufrechterhalten.

Historische Begriffe und moderne Verwendung

Es gibt ältere Sammelbegriffe wie „cast“, die heute jedoch nur noch selten verwendet werden. Der Begriff „Wasserkocher“ ist nach wie vor der Standard unter Vogelbeobachtern und Wissenschaftlern, da er das einzigartige Verhalten von Falken im Flug genau beschreibt. Breitflügelige Falken sind besonders dafür bekannt, dass sie während ihrer Wanderung riesige Kessel bilden, während sich Adler vorübergehend zu ähnlichen Thermikflügen versammeln.

Im Wesentlichen ist der „Wasserkocher“ kein geselliges Beisammensein; Es ist eine praktische Lösung für effiziente Fernreisen. Falken kehren zu ihren einsamen Gewohnheiten zurück, sobald sie die aufsteigenden Luftströmungen ausgenutzt haben.