Beim Minimalismus geht es nicht nur um Ästhetik; es geht um Absicht. Wenn Sie es ernst meinen mit der Vereinfachung Ihres Wohnraums, ist der erste Schritt das schonungslose Aufräumen. Experten sind sich einig: Am einfachsten ist es, zu jedem Gegenstand in Ihrem Zuhause eine Frage zu stellen: Haben Sie ihn im letzten Jahr benutzt? Wenn nicht, ist es an der Zeit, ihn loszulassen. Hier ist eine Aufschlüsselung der fünf wichtigsten Kategorien, die Minimalisten zuerst angehen.

Kleidung: The Closet Reset

Der Schrank ist der Nullpunkt für Unordnung. Minimalismus beginnt mit einer realistischen Einschätzung Ihrer Garderobe. Laut Amélie Saint-Jacques von Amelie Organizes sollten Sie zunächst alles entfernen, was Sie saisonal nicht getragen haben. Behalten Sie Gegenstände für besondere Anlässe, aber seien Sie darüber hinaus ehrlich.

Reba Bassett von Revelation Organizing schlägt einen einfachen Trick vor: Drehen Sie zu Beginn des Jahres alle Kleiderbügel um. Bringen Sie die Kleiderbügel beim Tragen der Kleidungsstücke wieder in ihre ursprüngliche Position zurück. Am Jahresende gilt alles, was noch rückständig ist. Diese Methode zwingt Sie dazu, sich mit dem auseinanderzusetzen, was Sie tatsächlich verwenden.

Make-up und Hautpflege: Optimieren Sie Ihre Routine

In Waschtischen und Badezimmerschränken verbergen sich oft abgelaufene Produkte und vergessene Geschenke. Werfen Sie alles weg, was seine Blütezeit überschritten hat oder ungeöffnet ist. Sobald die einfachen Entscheidungen getroffen sind, bewerten Sie Ihre Routine. Behalten Sie Duplikate? Optimieren Sie Ihre Sammlung auf das, was Sie aktiv nutzen.

Elektronik und Haushaltsgeräte: Das Kabelchaos

Küchen und Büros sind Magnete für ungenutzte Geräte und Kabelsalat. Saint-Jacques empfiehlt, kleine Geräte, die Staub ansammeln, zu reinigen – Entsafter, Brotmaschinen und dergleichen. Wenn Sie es ein Jahr lang nicht angerührt haben, wird jemand anderes mehr Freude daran haben.

Weihnachtsdekoration: Die sentimentale Säuberung

Weihnachtsdekorationen sind der beste Ort, um Unordnung zu vermeiden. Bevor Sie sie aufstellen, bewerten Sie jeden Artikel. Wenn Sie es letztes Jahr nicht genutzt haben, werden Sie es wahrscheinlich nicht vermissen. Bewahren Sie eine kleine, kuratierte Auswahl sentimentaler Stücke in einer Erinnerungsbox auf. Der Rest kann gehen.

Zusätzliche Lagerartikel: Den Containerkreislauf durchbrechen

Beim Minimalismus geht es nicht darum, Unordnung durch mehr Stauraum zu ersetzen. Beseitigen Sie überschüssige Behälter, Kleidersäcke und Einkaufstüten. Sie werden sie wahrscheinlich nicht brauchen, insbesondere wenn Luxusartikel in einer Schutzverpackung geliefert werden. Reduzieren Sie den wiederverwendbaren Speicher auf eine überschaubare Menge.

Die schwierigen Fragen : Der Schlüssel zur Vermeidung von Reue liegt darin, zu fragen, warum Sie etwas seit einem Jahr nicht verwendet haben. Ist es sentimental? Teuer? Leicht austauschbar? Indem Sie sich diesen Fragen ehrlich stellen, können Sie fundierte Entscheidungen darüber treffen, was wirklich einen Platz in Ihrem Leben verdient.

Letztendlich geht es bei einem minimalistischen Zuhause darum, weniger zu besitzen und mehr zu genießen. Beim Aufräumen geht es nicht nur um Platz; Es geht darum, mentale Energie freizusetzen und eine bewusstere Lebensweise zu schaffen.

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