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Schützen Sie Ihren Wintergarten vor Hirschen: 7 Pflanzen, die sie nicht berühren

Viele Gärtner sind im Winter, wenn die Nahrungsquellen knapp sind, mit dem Problem des Wildverbisses konfrontiert. Um Pflanzen vor Wildschäden zu schützen, müssen Arten ausgewählt werden, die sie von Natur aus meiden. Hier sind sieben Pflanzen, die Gartenprofis empfehlen, damit ein Reh den Wintergarten nicht ruiniert:

Japanische Andromeda: Vorfrühlingsblüten, ohne Hirsche

Die japanische Andromeda ist ein immergrüner Laubstrauch, der schon im Frühjahr blüht und Bienen anlockt, wenn sonst nur wenig blüht. Hirsche meiden es aufgrund seines Geruchs und Geschmacks, was es zu einer zuverlässigen Wahl für einen lebendigen, aber dennoch geschützten Garten macht.

Lorraine Ballato bemerkt: * „Die japanische Andromeda ist eine immergrüne Pflanze mit wunderschönen Blüten zu Beginn der Saison, die Bienen anziehen, da es für [Bienen] wenig gibt, wenn der Frühling anbricht.“*

Fichte: Die ultimative immergrüne Verteidigung

Fichten sind durchweg resistent gegen Hirsche und bieten das ganze Jahr über Grün und auch im Winter eine interessante Struktur. Es gibt viele Sorten, darunter auch die Zwergfichte aus Alberta, die Drake Decker wegen ihrer besonders steifen Nadeln empfiehlt. Hirsche haben Schwierigkeiten, diese Nadeln zu kauen, was Fichte zu einer sicheren Wahl für Gebiete macht, in denen Hirsche vorkommen.

Decker fügt hinzu: „Zwerg-Alberta-Fichte hat steife Nadeln, die schwer zu kauen sind, deshalb lassen Rehe sie normalerweise nicht.“*

Eastern Red Cedar: Der Lebensbaum-Ersatz

Lebensbaum wird aufgrund seiner Beliebtheit bei grasenden Tieren oft als „Hirschbonbon“ bezeichnet. Wenn Sie ein ähnliches Aussehen ohne Hirschschäden wünschen, ist Eastern Red Cedar die Antwort. Hirsche berühren es selten, und einige Sorten haben für den optischen Reiz goldene Nadelspitzen.

Ballato schlägt vor: * „Ostrotzeder ist ein Nadelbaum, der selten von Rehen berührt wird. Außerdem gibt es ihn mit goldenen Spitzen oder goldenen Nadeln, aber ohne nennenswerte Blüten.“*

Buchsbaum: Zäh und ungenießbar, aber nicht kinderleicht

Buchsbaum ist eine langlebige Grundpflanze, die auch unter Schnee ihre Form behält. Sein starker Geruch und bitterer Geschmack schrecken Rehe normalerweise ab, aber in strengen Wintern knabbern sie möglicherweise als letzten Ausweg daran.

Decker warnt: „Unter normalen Winterbedingungen könnten Hirsche leicht am Buchsbaum knabbern. Und in extrem strengen Wintern könnten Hirsche Buchsbaum fressen – allerdings nur als letztes Mittel.“*

Japanische Stechpalme: Wintertolerant und hirschfest

Die Japanische Stechpalme ähnelt dem Buchsbaum, ist aber viel widerstandsfähiger gegen Winterbrand. Sie benötigt keinen Winterschutz und kann im Herbst von Mulch profitieren. Hirsche meiden ihn aus den gleichen Gründen wie Buchsbaum – wegen seines starken Geruchs und seines bitteren Geschmacks.

Ballato bemerkt: * „Japanische Stechpalme sieht Buchsbaum sehr ähnlich, ist aber viel widerstandsfähiger gegen Winterbrand als Buchsbaum.“*

Berglorbeer: Eine Abschreckung gegen brennendes Maul

Berglorbeer ist eine weitere relativ hirschresistente Option. Die Blätter verbrennen den Hirschen das Maul, wenn sie versuchen, sie zu fressen, wodurch es unwahrscheinlich ist, dass sie den Fehler wiederholen. Für maximalen Schutz sollten Sie einen Zaun in Betracht ziehen.

Fechten: Der letzte Ausweg

Hirsche können bis zu 8 Fuß hoch springen, daher ist ein hoher Zaun die zuverlässigste Methode, sie fernzuhalten. Selbst kürzere Zäune schrecken Hirsche ab, die nur geringes Interesse an einer Pflanze haben.

Die Auswahl hirschfester Pflanzen ist ein praktischer Schritt zur Pflege eines schönen Wintergartens. Allerdings können selbst die ungenießbarsten Arten in strengen Wintern, wenn andere Nahrungsquellen knapp sind, auf die Probe gestellt werden.

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